Zu www.enercity.de BusinessNews 03/17 - Wissen für Entscheider

Betreff: Bitcoin & Co. Was zählt für Unternehmen?
An den Themen Kryptowährungen und Blockchain kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem Bitcoin macht derzeit große Schlagzeilen als Spekulationsobjekt. Doch wie geht es weiter? Sollen sich Unternehmen in diesem Bereich engagieren? Werfen Sie mit uns einen Blick auf die verschiedenen Sichtweisen rund um die neue Technologie.

Kostensicht

Unternehmen gewinnen auf ganzer Linie
Auch wenn es sich nicht immer sofort auszahlt, sollten Unter­neh­men Bitcoin-Know-how aufbauen.
Auch wenn es sich nicht immer sofort auszahlt, sollten Unter­neh­men Bitcoin-Know-how aufbauen.
Bisher rankt sich die Bitcoin-Diskussion vorrangig um Aspekte wie Kursentwicklung oder Kauf und Verkauf. Doch wie sieht es neben dieser spekulativen Dimension aus? Was haben Unternehmen konkret davon, die Währung im Businessalltag einzuführen?

Der eine Anleger springt direkt auf den Bitcoin-Zug auf. Der andere traut dem Ganzen noch nicht so recht und wartet lieber ab. Die Kursentwicklung der letzten Jahre gibt den Bitcoin-Anlegern recht: Die digitale Währung Bitcoin hat einen exzellenten Vormarsch hingelegt. Doch nicht nur Anleger und Verbraucher profitieren von der Kryptowährung. Auch für Unternehmen lohnt sich ihr Einsatz – und das nicht nur in puncto Know-how-Aufbau. Da die Zahlungsmethode über Bitcoin nach wie vor nicht bei allen Unternehmen angeboten wird, können Unternehmen außerdem noch eine Vorreiterrolle in diesem Bereich einnehmen. Fünf Vorteile auf einen Blick:

1. Kosten senken

Die hohe kryptografische Sicherheit der Währung ermöglicht die effiziente und günstige Verarbeitung von Transaktionen. Bis vor Kurzem noch gebührenfrei. Derzeit lohnen sich aufgrund der aktuellen Mining-Gebühren vor allem Transaktionen mit größeren Volumina. Bleibt abzuwarten, wie sich die verschiedenen Bitcoin-Netzwerke in nächster Zeit entwickeln.

2. Zeit sparen

15.000 Kilometer in zehn Minuten: Die Überwindung längerer Strecken ist für eine digitale Währung kein Problem. Jede Transaktion geht rasend schnell.

3. Sicherheit erhöhen

Jedes Unternehmen, das Kreditkarten oder PayPal akzeptiert, kennt das Problem: Betrüger fordern die Zahlung kurz nach Erhalt der Ware zurück. Dieser sogenannte Rückbuchungsbetrug führt zu erhöhten Preisen und straft letztlich die Kunden ab. Bitcoin- Zahlungen sind unumkehrbar und sicher. Die Geschäftsbeziehung zwischen Händler und Kunden wird damit nicht länger von diesen latenten Betrugskosten belastet.

4. Kunden gewinnen

Bitcoin ist ein Wachstumsmarkt. Viele Verbraucher sammeln Bitcoins und suchen regelrecht nach einer Möglichkeit, diese auszugeben. Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren, ist damit ein einfacher Weg, neue Kunden zu gewinnen und das eigene Geschäft bekannter zu machen. Nicht ohne Grund geht die Implementierung einer neuen Zahlungsmethode häufig mit einem Kundenwachstum einher.

5. Buchhaltung entlasten

Bei vielen Unternehmen herrscht eine Buchhaltungspflicht, um die einzelnen Aktivitäten auf den Konten für das Finanzamt zu belegen. Die transparente Lösung von Bitcoin erleichtert diese Arbeit, weil sämtliche notwendigen Informationen für den Nutzer zur Verfügung gestellt werden.

Übrigens: Der eine oder andere Entscheider wird möglicherweise unruhig bei der Vorstellung, dass jeder aus der Belegschaft ganz direkt Transaktionen abwickeln kann. Doch auch bei Bitcoin-Transaktionen können gewünschte Freigabestufen eingebaut werden.

Bitcoin bei enercity: enercity.de/bitcoin


Uebersicht

Bitcoin: Mehr wert als Gold
Kürzlich ist der Preis für einen Bitcoin erstmals auf über 4.000 US-Dollar geklettert. Die Kryptowährung eilt derzeit von Rekord zu Rekord. Anfang März war ein Bitcoin erstmals teurer als eine Feinunze Gold. Mittlerweile ist die Digitalwährung über 2.800 US-Dollar mehr wert als das Edelmetall. Dabei sah es noch vor etwa zwei Jahren düster für die Digitalwährung aus. Nachdem der Bitcoin Ende 2013 ein Rekordhoch erreicht hatte, stürzte der Kurs bis Januar 2015 wieder auf unter 200 Dollar ab.

Sollte nun auch die Skalierung im November, also die Erweiterung der Blockgröße, reibungslos vonstattengehen, würde der Kurs noch mal einen ordentlichen Schub erfahren. Wenn nicht bereits schon vorher, so stehen laut Medienberichterstattung die Chancen auf ein Knacken der 5.000-US-Dollar-Marke spätestens im November nicht schlecht.

Bitcoin knackt die 4.000-US-Dollar-Marke


Expertensicht

Eine Frage des Know-hows
Im Interview: Christine Spohr, NORD/LB, Konzern Infor­ma­ti­ons­tech­nologie
Im Interview: Christine Spohr, NORD/LB, Konzern Infor­ma­ti­ons­tech­nologie
Die NORD/LB hat Anfang des Jahres Bitcoin als Zahlungsmittel eingeführt. Mitarbeiter können seitdem in der Kantine ihr Essen an einem Bitcoin-Terminal bezahlen. Was die Beweggründe waren und was sie anderen Unternehmen empfiehlt, erzählt uns Christine Spohr, IT-Expertin der NORD/LB und Leiterin des Bitcoin-Projektes.

Was hat Sie dazu bewogen, Bitcoin als Zahlungsmittel in Ihrem Haus einzuführen?

Bitcoin ist eine Innovation, die aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Deshalb ist es uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter damit auseinandersetzen. Wir wollen gemeinschaftlich mitreden bei diesem Thema und die Technologie dahinter verstehen und nutzen. Klar, man könnte sich auch Wissen anlesen. Aber richtig kennenlernen geht am besten durch freiwilliges Ausprobieren. Freiwillig deshalb, weil Zwang in der Regel Widerstände hervorruft. Und das wollten wir in jedem Fall vermeiden.

Warum gerade in der Cafeteria?

Die Cafeteria ist der einzige User-Case, bei dem die Bank nicht selbst geschäftlich aktiv ist. Insofern lässt sich in diesem Bereich sehr gut ein Pilotprojekt fahren, denn die Geschäftsprozesse werden zunächst nicht davon beeinflusst. Heißt auch, dass wir uns nicht durch die zahlreichen Regularien, die es auf diesem Gebiet gerade für eine Bank gibt, ausbremsen lassen müssen. Außerdem kommen hier regelmäßig nahezu alle Mitarbeiter zusammen.

Wie groß war der Aufwand?

Verschwindend gering. Es brauchte nur einen Bezahl-Terminal. Diesen hat uns die hannoversche Firma PEY aufgestellt. Mehr war an Infrastruktur nicht notwendig.

Ist die Einführung eines neuen Zahlungsmittels wie Bitcoin ein reines IT-Projekt oder sind andere Bereich involviert?

Zum Verständnis der technologischen Komponenten ist es praktisch, die IT ins Boot zu holen. Das Projekt selbst wird jedoch maßgeblich durch das Gebäudemanagement und die Unternehmenskommunikation geprägt. Gerade Letztere spielt naturgemäß bei innovativen Projekten eine große Rolle.

Wie war bzw. ist die Resonanz aus der Belegschaft?

Die Teilnehmerquote ist mit weniger als zehn Prozent erwartungsgemäß niedrig. Daneben entstand jedoch eine lebhafte Diskussion im Intranet und auf den Fluren unserer Bank – beispielsweise darüber, welches Wallet denn wohl das beste sei. Die Mitarbeiter haben tatsächlich begonnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Im Moment beobachten wir, dass die Mitarbeiter die erworbenen Bitcoins lieber halten als ausgeben – aufgrund der vielversprechenden Kursgewinne und der derzeitigen Gebühren.

Würden Sie es wieder tun? Gibt es noch weitere Bereiche, in denen Sie Bitcoin einsetzen werden?

Das Ziel, das wir mit diesem Projekt hatten, nämlich, Know-how in der Belegschaft aufzubauen, haben wir voll und ganz erreicht. Diesen Weg würden wir jederzeit genauso wieder gehen. Ins Kerngeschäft werden wir dieses Zahlungsmittel jedoch nicht ausweiten. Dafür sind die Regularien zu aufwendig und die aktuellen Gebühren zu hoch.

Welche Hinweise geben Sie Unternehmen, die sich derzeit mit dem Gedanken tragen, Kryptowährungen als Zahlungsmittel einzuführen? Worauf sollten sie achten? Welche Fallstricke sollten sie vermeiden?

Unternehmen sollten im Vorfeld gründlich abwägen: Welche konkreten Ziele verbinden sie mit der neuen Währung? Wie tickt die Zielgruppe? Stehen monetäre Aspekte im Vordergrund oder geht es eher darum, Erfahrungen zu sammeln? Wichtig ist, sich vor der Einführung mit den entsprechenden Regularien vertraut zu machen. Ich empfehle, mit einem kleineren Bereich außerhalb des Kerngeschäfts zu starten. Letztlich befinden sich sowohl Bitcoin als auch die dahinterstehende Blockchain-Technologie in einem sehr frühen Stadium. Die Standards, die notwendig sind, damit die entsprechenden Netzwerke tatsächlich sinnvoll agieren, müssen sich erst noch herausbilden.


Unsere-Sicht

Bitcoin ist nur der Anfang
Dezentrale Blockchain-Lösungen bringen beachtliche Kostenvorteile für Unternehmen.
Dezentrale Blockchain-Lösungen bringen beachtliche Kostenvorteile für Unternehmen.
Fast ein Jahr ist es her, dass enercity sie eingeführt hat, die Zahlungsmöglichkeit mit der Kryptowährung Bitcoin („Digitale Münze“). Auch wenn die Anwendung für viele Unternehmen noch Experimentiercharakter hat, werden Produkte, die auf die Blockchain-Technologie aufsetzen, in immer mehr Businessbereichen Einzug halten.

Als erstes Energieversorgungsunternehmen überhaupt hat enercity vor einem knappen Jahr die Bitcoin-Zahlung eingeführt. „Energiedienstleister im digitalen Zeitalter zu sein, bedeutet nicht nur, Prozesse und Produkte anzupassen, sondern auch, unseren Kunden innovative Zahlungsmöglichkeiten anzubieten“, kommentiert Thomas Schrader, IT-Experte im Vertrieb bei enercity, das Bitcoin-Engagement. „In einer sich digital verändernden Welt wird auch die Nachfrage nach digitalen Zahlungswegen steigen. Deshalb wollten wir möglichst früh ein Angebot für unsere Kunden schaffen. Bitcoin punktet vor allem dadurch, dass es marktreif und sehr kurzfristig einsetzbar ist.“ In Zukunft werde es noch mehr marktreife, auf Blockchain basierende Produkte wie Bitcoin am Markt geben, ist Schrader überzeugt. Damit werde die Blockchain-Technologie in sehr vielen Branchen eine Rolle spielen.

Prozesse dezentralisieren

Blockchain-Lösungen zeichnen sich insbesondere durch einen hohen Grad an Dezentralisierung aus. Vor allem beim Aufbau und Vorhalten von IT-Systemen lohnen sich dezentrale Lösungen. Unternehmen können dadurch enorme Kostenvorteile einfahren. „Es macht einen Unterschied, ob Sie ein teures zentrales Rechenzentrum aufbauen, betreiben und administrieren müssen oder ob die Verarbeitung auf vielen kleinen dezentralen, aber vernetzten Einheiten stattfinden kann“, erklärt Schrader. „Zum einen ist die Rechenleistung viel niedriger, sodass Unternehmen nicht zwangsweise in die teuerste und schnellste Hardware investieren müssen.“ Zum anderen würden häufig keine kostenintensiven Produkt-oder Datenbank-Lizenzen benötigt. Hat ein Unternehmen die Blockchain-Lösung selbst entwickelt, entfielen Lizenzen für das Produkt sogar ganz.

Neue Geschäftsmodelle

Durch geringe Marktzugangskosten rufen dezentrale Business-Lösungen neue Geschäftsmodelle auf den Plan. So stellen beispielsweise dezentrale Energiehandelspattformen eine kostengünstige Alternative zur Leipziger Energie Börse (EEX) dar. Ziel sei es, die eigenen Entwicklungskosten innerhalb weniger Jahre durch eine möglichst hohe Anzahl an Partnern und Kunden, die diese Lösung einsetzen, zu amortisieren, beschreibt Schrader ein mögliches Businessmodell. „Die Zukunft wird zeigen, inwieweit sich die Idee in der Praxis durchsetzt.“ Auch bei enercity habe man sich nach weiteren lukrativen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie umgesehen. „Insbesondere für den Handel von kleineren Energiemengen lohnt es sich, auf Blockchain-Lösungen zu setzen“, stellt Schrader in Aussicht.

„Blockchain-Apps“

Dabei ginge es nicht darum, dass Unternehmen Meister der Blockchain-Technologie werden. „Als Anwender ist es gar nicht mehr erforderlich, sich mit der dahinter verborgenen Technologie auseinanderzusetzen“, weiß Schrader. „Sie bietet nur die technologische Plattform, vergleichbar in etwa mit der Programmiersprache für eine App.“ So wie Kunden heute auch nicht wissen wollten, wie eine App oder ein Feature technisch funktioniert oder mit welcher Schnittstellentechnik eine Software arbeitet, so werde in der Wahrnehmung der Anwender die Tatsache, dass ein Produkt auf die Blockchain-Technologie aufsetzt, immer stärker in den Hintergrund treten. „Blockchain-Produkte werden sich in Zukunft am Markt etablieren, ohne dass ein besonderes technologisches Know-how auf Kundenseite erforderlich ist“, so Schrader.

Vom Antrieb profitieren

Innovation und Digitalisierung sind zentrale Triebfedern der Energiebranche. Der Einsatz neuer Technologien ist jedoch kein Selbstzweck, sondern stellt konsequent den Kundennutzen in den Fokus. „Neue technische Möglichkeiten versetzen uns in die Lage, die Anforderungen unserer Kunden noch besser zu erfüllen“, so Schrader. Die Digitalisierung habe begonnen. „In einem solchen Wandel gehen wir besonnen, aber zielstrebig voran.“

Gibt es im Zuge der Digitalisierung Themen, die Ihnen besonders wichtig sind? Dann sprechen Sie Ihren Key-Account-Manager gern darauf an. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!


Steckbrief

So einfach wie eine VISA Card
Im Interview: Ricardo Ferrer Rivero, Gründer und Geschäfts­führer von PEY
Im Interview: Ricardo Ferrer Rivero, Gründer und Geschäfts­führer von PEY
PEY, das Bitcoin-Unternehmen um Ricardo Ferrer Rivero, hat die Höhen und Tiefen der Kryptowährung hautnah mitbekommen. Warum der Gründer nach wie vor von der Zukunftsfähigkeit von Bitcoin & Co überzeugt ist – und warum er mit PEY vor allem eines im Sinn hat: die Sache radikal zu vereinfachen.

Hat die Bitcoin-Spaltung negative Konsequenzen für PEY?

Nein, im Gegenteil. Die kürzliche Spaltung löst sogar ein gravierendes Kapazitätsproblem: Bisher konnte Bitcoin pro Sekunde etwa sieben Transaktionen durchführen. Verschwindend gering im Vergleich zum VISA-System, das in jeder Sekunde immerhin mehr als 2.000 Transaktionen abwickeln kann. Bitcoin Cash punktet jetzt schon mit einer Transaktionsrate von 28.000 bis 34.000 pro Sekunde. Die Hauptwährung Bitcoin wird in Kürze diese Rate sogar noch übertreffen können. Davon profitieren wir alle.

Welchen Trend sehen Sie für Bitcoin und Ihr Unternehmen?

Ich denke, da ist noch viel Luft nach oben. Bitcoin wurde technisch daraufhin konzipiert, einen Wert von mehr als einer Million Dollar zu verkraften – bedingt durch die acht Kommastellen. Der Vormarsch der Kryptowährung ist unaufhaltsam. Bereits jetzt kursieren weltweit an die 800 Währungen. Diesen Vormarsch werden wir mit PEY aktiv mitgestalten. Ein Zurück zum Alten wird es nicht geben.

Inwiefern spielt dabei die Entwicklung und Nutzung der Blockchain-Technologie eine Rolle?

Wir werden uns bei PEY nicht ausschließlich auf die Währung und eine Abwicklung der Zahlungsvorgänge konzentrieren. Vielmehr wollen wir die Blockchain-Technologie für sämtliche Transaktionen nutzbar machen. Wir fokussieren uns neben dem Handel auch auf Bereiche wie Energie, Mobilität, Nahrung/Gesundheit, Telekommunikation und Raumnutzung. Dabei sehe ich die Aufgabe von PEY darin, die Technologie anwendungsfreundlicher zu gestalten. So, wie keiner die Technologie hinter der Kreditkarte verstehen muss, so muss das auch keiner bei der Kryptowährung. Die Menschen müssen sie einfach anwenden können.

Ihr Tipp für Unternehmen? Sollen sie ran an das Thema? Wenn ja, wie am besten?

Ja! Wir empfehlen, dass Unternehmen zunächst mit einfachen Anwendungen (z.B. Bitcoin-Zahlung) starten – mit dem Ziel, Erfahrungen zu sammeln und Know-how in der Belegschaft aufzubauen. Um diesen Weg bestmöglich zu unterstützen, hat PEY die „Blockchain-Akademie“ ins Leben gerufen.

Stadtwerke Hannover AG
vertreten durch ihren Vorstand

Dr. Susanna Zapreva-Hennerbichler (Vorstandsvorsitzende),
Prof. Dr. Marc Hansmann,
Kai-Uwe Weitz

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