Zu www.enercity.de Business News 03/2016

Was das EEG für den Windausbau bedeutet
Die Nutzung von Erneuerbaren Energien zahlt auf das Image eines Unternehmens ein. Zum 1. Januar tritt das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Vor allem das Ausschrei­bungs­modell für Windkraftanlagen stellt eine große Herausforderung für die Marktteilnehmer dar. enercity verfügt über ein breites Know-how bei Windparkprojekten, eine flexible Organisation und die Möglichkeit, den erzeugten Windstrom selbst zu vermarkten. Dadurch erreicht das Unter­nehmen weiterhin seine ambitionierten Ausbauziele, wird zu einem attraktiven Kooperations­partner und sichert Kunden auch in Zukunft regenerativ erzeugte Energie.

Kostensicht

Was auf die Marktteilnehmer zukommt
Der Ausbau von Windenergieanlagen.
Der Ausbau von Windenergieanlagen.
Die Vergütungen für den Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen sind staatlich festgelegt. Dies ändert sich mit dem neuen Gesetz, das zum 01.01.2017 in Kraft tritt – dann wird die Förderung in Aus­schrei­bungen ermittelt. Was das für die Marktteilnehmer bedeutet, erfahren Sie hier.

Durch die neuen Rahmen­bedingungen haben alle Projektentwickler von Windparks – so auch enercity – keine Planungs­sicherheit mehr. Die Einspeisevergütung steht vorher nicht fest, ebenso ist unklar, ob ein fertig entwickelter Windpark zum technisch möglichen Inbetrieb­nahmezeitpunkt an den Start gehen kann.

Aufgrund der nicht planbaren Vergütungshöhe und des unbekannten Zeitpunkts der Inbetriebnahme bestehen für den Windmarkt jetzt die gleichen Herausforderungen wie für andere wettbewerblich organisierte Energiemärkte auch. enercity hat Erfahrung mit diesen Rahmenbedingungen aus seiner langen Tradition als Kraftwerksbetreiber.

Das hilft dem Unternehmen, den Bereich Windenergie auch trotz der geänderten Rahmen­bedingungen auszubauen. Insbesondere im Vergleich zu kleineren Projektentwicklern ist enercity sehr gut in der Lage, der fehlenden Planungssicherheit des Ausschreibungs­ver­fahrens mit flexibler Organisation, Finanzierung und Umsetzung von Wind­park­projekten sowie der Vermarktung des erzeugten Windstroms zu begegnen.

Diese Stärken machen das Unternehmen auch als Kooperationspartner für die Mitbe­werber im Windmarkt attraktiv. Dadurch kann enercity auch ambitionierte Ausbauziele gut erreichen.


Uebersicht

Virtuelle Besichtigung einer Windkraftanlage
Eine Windkraftanlage in Groß Eilstorf.
Eine Windkraftanlage in Groß Eilstorf.
In der virtuellen Besichtigung der enercity Wind­kraft­anlage in Groß Eilstorf können Sie selbst navigieren – vom Eingangsbereich bis zur Plattform auf dem Dach in 119 Metern Höhe.

Schalten Sie zu Beginn der virtuellen Reise am besten den Vollbildmodus ein – klicken Sie dazu auf das Symbol mit den vier Pfeilen in der Navigationsleiste unten. In der linken Box können Sie zwischen den verschiedenen Ebenen wählen. Wenn Sie im Bild die Maus gedrückt halten und schieben, können Sie die Richtung verändern. Schieben Sie den Cursor über das Info-Symbol, um interessante Fakten zum jeweiligen Bestandteil angezeigt zu bekommen. Bei Klick auf einen roten Punkt gelangen Sie in einen weiteren Bereich.

Mehr zum Thema Wind finden Sie auf www.enercity.de/wind


Expertensicht

Was das Ausschreibungsmodell bewirkt
Im Interview: Wolfram Axthelm vom BWE.
Im Interview: Wolfram Axthelm vom BWE.
Das Ausschreibungsmodell bedeutet einen Paradigmen­wechsel für den Ausbau. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hält das für den falschen Weg. Ein Interview mit Pressesprecher Wolfram Axthelm vom BWE, einem der weltweit größten Verbände der Erneuerbaren Energien, der sich für einen nachhaltigen und effizienten Ausbau der Windenergie in Deutschland einsetzt.

Der BWE bietet Infotage zur Ausschreibung für Wind an Land in vielen deutschen Städten an. Wie ist die Nachfrage für diese Veranstaltung? Sind eher große oder eher kleinere Unternehmen anzutreffen?

Die Veranstaltungsreihe startete am 6. Dezember 2016 in Potsdam und endet am 17. März 2017 in Wolfsburg. Wir registrieren ein großes Interesse quer durch die Mitglieder, aber auch von Unternehmen, die unserem Verband noch nicht angehören. Die Erfahrungen aus der Photovoltaik-Ausschreibung zeigen, dass schon kleine Formfehler beim Prozess zum Ausschluss führen können. Deshalb widmen wir uns diesen Fragen sehr genau und haben hierfür auch eine juristische Handreichung veröffentlicht.

Wie ist Ihr Empfinden: Sind die Marktteilnehmer sehr verunsichert?

Ausschreibungen bedeuten einen Paradigmenwechsel für die Fortsetzung des Ausbaus der preiswerten Windenergie. Zudem ist der Wechsel in dieses System mit einer restriktiven Mengensteuerung verbunden. Deshalb ist der Diskussions- und Informationsbedarf riesig.

Ist das Ausschreibungsmodell kompliziert und bedeutet es höheren Aufwand?

Für die Marktteilnehmer bedeutet es einen zusätzlichen Aufwand. Konnte man bisher in der Regel nach der Bundes-Immissionsschutz-Genehmigung – der ja oft ein mehrjähriges Planungsverfahren vorausgeht – mit dem Bau beginnen, so muss man sich nun mit seinem Projekt erst um einen Zuschlag bewerben. Kleine Akteure, Bürgerprojekte und Genossen­schaften sind bei Ausschreibungen tendenziell benachteiligt, weil sie Risiken nicht streuen können. Für den Verband wird es eine wichtige Aufgabe sein, gerade diesen Mitgliedern zu helfen, weiter die Energiewende mitzugestalten. Gleichzeitig reichen wir Akteuren aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft, aus Stadtwerken und neuer Energiewirtschaft, die sich am Ausbau der preiswerten Windenergie beteiligen wollen, die Hand.

Der BWE hält Aus­schrei­bungen nicht für das richtige Instrument, um den bisherigen Erfolg fortzuschreiben. Was hätten Sie für richtig gehalten?

Mit einer Fortschreibung des bewährten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hätten sich alle Ziele der Bundesregierung – Kosteneffizienz und Bürgerbeteiligung – erreichen lassen. Das Klimaschutzabkommen von Paris und der Klimaschutzplan 2050 erfordern eine Dynamisierung der Energiewende. Wir erleben jedoch, dass über Ausschrei­bungen der Zubau bei Wind-, Sonnen- und Bioenergie reguliert wird. Dies droht die Sekto­renentkopplung zu Mobilität und Wärme zu blockieren. Hier gibt es großes Potenzial für nach­haltige CO2-Einsparungen durch den Einsatz Erneuerbarer Energien. Diesen Widerspruch thematisieren wir.

Wie wird sich Ihrer Meinung nach der Ausbau im Bereich Windenergieanlagen nun entwickeln?

Wir erleben die kommunikativ schwierige Situation, dass das aktuelle Jahr sehr erfolgreich sein wird. Auch für die Übergangsjahre 2017 und 2018 erwarten wir gute Zahlen. Parallel brummt das Geschäft mit deutscher Spitzentechnologie im Ausland. Dies erschwert den Blick auf die Wirkungen des EEG 2017. Erst 2019 wird sichtbar werden, dass der Zubau der preiswerten Windenergie an Land auf 2.800 Megawatt begrenzt wurde. Wir alle werden dafür werben, im Sinne von Paris die Ziele zügig anzuheben.


Unsere-Sicht

Erneuerbarer Strom fürs Image
Claudia Wißbröcker, Hauptabteilungsleiterin Vertrieb und Abrechnung bei enercity.
Claudia Wißbröcker, Hauptabteilungsleiterin Vertrieb und Abrechnung bei enercity.
Wenn Unternehmen gezielt auf Strom aus Erneuerbaren Energien setzen, sorgt das für ein positives Image. Energieversorger können für ihre Kunden Herkunfts­nachweise kaufen, die eine regenerative Erzeugung garantieren. Ein Interview mit Claudia Wißbröcker, Hauptabteilungsleiterin Vertrieb und Abrechnung.

Frau Wißbröcker, was genau ist ein Herkunftsnachweis?

Herkunftsnachweise bescheinigen, dass der Strom aus Erneuerbaren Energien stammt. Außerdem stellen sie sicher, dass der Ökostrom, den Energieversorger an ihre Kunden liefern, nicht mehrfach vermarktet werden kann. Es handelt sich dabei um ein elektronisches Dokument.

Woher bekommen die Energieversorgungsunternehmen die Nachweise?

Wer aus Erneuerbaren Energien Strom erzeugt, kann sich für die ins Netz eingespeiste Menge Herkunftsnachweise ausstellen lassen – außer, wenn der Strom bereits laut EEG vergütet wurde. Da dies in Deutschland fast ausschließlich der Fall ist, stammen Herkunfts­nachweise meist aus Skandinavien, Norwegen und Österreich. Generell stellt in Deutschland das Umweltbundesamt die Nachweise aus.

Bekommen die Kunden dann auch genau diesen zertifizierten Strom?

Die Herkunftsnachweise geben ausschließlich Auskunft über die Erzeugungsart des Stroms. Der Gegenwert eines Herkunftsnachweises – eine Megawattstunde Strom aus Erneuerbaren Energien – wird dem Kunden nur bilanziell zugewiesen. Ebenso wie beim Stromhandel besteht auch für Herkunftsnachweise ein Markt, auf dem sich der Preis dafür durch Angebot und Nachfrage ergibt.

Wie erkennen Kunden, aus welcher Erzeugungsart ihr Strom stammt?

In ihrer Rechnung ist eine übersichtliche Grafik mit dem sogenannten Strom-Mix aufgeführt, da können Kunden erkennen, aus welchen Quellen ihr Strom stammt beziehungsweise wie viel Prozent davon regenerativ erzeugt wurde. Wenn er über die EEG-Umlage finanziert ist, steht hier der Hinweis auf das EEG.

Häufig kursiert der Begriff „Ökostrom-Label“. Was ist der Unterschied zum Herkunftsnachweis?

Ökostromlabel sind Qualitätssiegel. Neben überwiegender oder vollständiger Erzeugung aus Erneuerbaren Energien garantieren sie, dass je nach Label weitere unterschiedliche Kriterien erfüllt sind. Beispielsweise, dass die Anlagen neu sind, um einen kontinuierlichen Ausbau zu fördern, oder dass ein Teil des Stromentgelts in den Bau neuer Anlagen investiert wird.


Steckbrief

Windanlagen im Portfolio von enercity
Der Windpark in Esperke soll 2017 an den Start gehen.
Der Windpark in Esperke soll 2017 an den Start gehen.
enercity hat derzeit fünf Windparks und eine Einzel­anlage im Portfolio, die zusammen über 200 Mio. Kilowatt­stunden Strom pro Jahr erzeugen. Aktuell befindet sich ein eigenent­wickelter Windpark im Genehmigungs­verfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Der Park soll im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus wird kontinuierlich an einem weiteren Ausbau des Windparkportfolios gearbeitet.

Das sind die Windparks von enercity:

Windpark Groß Eilstorf

  • Standort: Landkreis Heidekreis, Niedersachsen
  • Anlagenanzahl: 17
  • Anlagentyp: Vestas V112 - 3,0
  • Gesamtleistung: 52,3 MW
  • Rotordurchmesser: 112 m
  • Nabenhöhe: 119 m
  • Jährlicher Ertrag: 111.000.000 kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: rund 2.200 h/a
  • Inbetriebnahme: Ende 2011
  • Dank laufender Erneuerungen verfügt der Park über modernste Anlagentechnologie. Das Projekt ist das derzeit größte im Portfolio von enercity.

Windpark Mangelsdorf

  • Standort: Landkreis Jerichower Land, Sachsen-Anhalt
  • Anlagenanzahl: 4 von enercity, 8 gesamt
  • Anlagentyp: V112
  • Gesamtleistung: 12,3 MW
  • Rotordurchmesser: 112 m
  • Nabenhöhe: 140 m
  • Jährlicher Ertrag: 29,5 Mio. kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: ca. 2.400 h/a
  • Inbetriebnahme: 12/2014

Windpark Fischbeck

  • Standort: Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
  • Anlagenanzahl: 5
  • Anlagentyp: Siemens SWT 2.3-113
  • Gesamtleistung: 11,5 MW
  • Rotordurchmesser: 113 m
  • Nabenhöhe: 93 m
  • Jährlicher Ertrag: ca. 31,4 Mio. kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: ca. 2.700 h/a
  • Inbetriebnahme: 12/2013

Windpark Martenberg

  • Standort: Landkreis Waldeck-Frankenberg, Nordhessen
  • Anlagenanzahl: 6
  • Anlagentyp: Enercon E-82
  • Gesamtleistung: 13,8 MW
  • Rotordurchmesser: 82 m
  • Nabenhöhe: 138 m
  • Jährlicher Ertrag: ca. 30,5 Mio. kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: ca. 2.200 h/a
  • Inbetriebnahme: 08/2012

Windpark Krempdorf

  • Standort: Landkreis Steinburg, Schleswig-Holstein
  • Anlagenanzahl: 8
  • Anlagentyp: 7 x Vestas V80 und 1 x Vestas V66
  • Gesamtleistung: 15,75 MW
  • Rotordurchmesser: 80 m und 66 m
  • Nabenhöhe: 67 m und 60 m
  • Jährlicher Ertrag: ca. 29.750.000 kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: ca. 1.900 h/a
  • Inbetriebnahme: 11/2003
  • enercity ist an diesen Anlagen mit 16,34 Prozent über die Windpark Krempdorf GmbH beteiligt. Mit einer Gesamtleistung von 15,75 MW (2,57 MW enercity-Anteil) erwirtschaftet der Park fast 30 Mio. kWh Jahresertrag, von denen auf enercity 4,86 Mio. kWh pro Jahr entfallen.

Windanlage Kronsberg

  • Standort: Region Hannover
  • Anlagenanzahl: 1
  • Anlagentyp: Enercon 32/90
  • Gesamtleistung: 0,28 MW
  • Rotordurchmesser: 32 m
  • Nabenhöhe: 40 m
  • Jährlicher Ertrag: ca. 450.000 kWh/a
  • Volllastnutzungsstunden: ca. 1.600 h/a
  • Inbetriebnahme: 1990

enercity-News-2017

Sparen Sie im Energieeffizienz-Netzwerk
Im Netzwerk von den Erfahrungen anderer profitieren.
Im Netzwerk von den Erfahrungen anderer profitieren.
Sie sind auf der Suche nach konkreter Unterstützung bei der Kostensenkung durch Energieeffizienz? Dann hat enercity zwei neue Angebote für Sie.

Sie nutzen dabei das Expertenwissen zu den Themen Energieeffizienz und Fördermöglich­keiten aus erster Hand und erhalten Orientierung zu aktuellen gesetzlichen Änderungen sowie zur Rechtsprechung. Außerdem profitieren Sie von konkreten praktischen Erfahrungen anderer Unternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen. Und: Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss der Maßnahme ein persönliches Zertifikat als „Interner Energieauditor nach DIN EN16247-1”. Wir bieten Ihnen ein Netzwerk mit anderen Unternehmen, die vor den gleichen Herausforderungen stehen wie Sie – verbunden mit einer Beratung direkt bei Ihnen vor Ort.

In einem Zeitraum von 24 Monaten bekommen Sie vier Workshops, die von Energieexperten strukturiert und moderiert werden, sowie eine Auftakt- und eine Abschlussveranstaltung. Die konkreten Inhalte der Workshops werden dabei mit Ihnen als Teilnehmer abgestimmt. Darüber hinaus steht Ihnen eine Hotline für individuelle Fragen zur Verfügung. Sie haben dabei die Wahl zwischen zwei Netzwerken: einem branchenübergreifenden, das enercity in Kooperation mit Ökoprofit und der Landeshauptstadt Hannover speziell zum Thema Energie durchführt, und einem Netzwerk, das exakt auf die Bedürfnisse der Gesundheitsbranche zugeschnitten ist und insbesondere für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen interessant ist.

Der Start der Netzwerke ist in der ersten Jahreshälfte 2017 geplant. Die Teilnehmerzahl ist je Netzwerk auf circa zehn bis 15 Unternehmen begrenzt. Bei Interesse an einem der Netzwerke oder an einer individuellen Lösung für Ihr Unternehmen sprechen Sie uns gern an. Weitere Informationen zu den Netzwerken und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: http://www.enercity.de/firmenkunden/key-accounts/dienstleistungen/energieeffizienz-netzwerke/index.html

Stadtwerke Hannover AG
vertreten durch ihren Vorstand

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Kai-Uwe Weitz,
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